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Temperamentvolle Waldorfpädagogik

Im dritten Teil des Ausbildungskurses für Waldorfpädagogik (GA 295) widmet sich Steiner in fünf Seminaren dem Thema der Temperamente und verdeutlicht daran, wie LehrerInnen unterschiedliche Verhaltensstile der Kinder wahrnehmen können. Daraus leitet er dann differenzierende Unterrichtsformen ab und verdeutlicht so, wie LehrerInnen herausgefordert sind, ihre Wandlungsfähigkeit zu kultivieren – eine Chance, jegliche Schematismen zu überwinden. Steiners originärer Ansatz steht nicht in der Tradition der antiken Säftelehre, sondern im Kontext einer neuen Anthropologie, die helfen möchte, Kinder besser zu verstehen. Darum geht es ja – auch bei diesem Seminar.

Die künstlerisch-praktischen Einheiten mit Farbstudien und Formenzeichnen zu den Temperamenten leitet Konstanze Reiner-Friedl.