Hybride Info-Veranstaltung: Forschungsgeleitet Waldorfpädagogik studieren!
Die erste Waldorfschule wurde 1919 von Rudolf Steiner (1861-1925) zusammen mit Emil Molt, Besitzer der damaligen Waldorf Astoria Zigarettenfabrik, für die Arbeiterkinder in Stuttgart mit einem Lehrer_innenkollegium gegründet und nach der Fabrik benannt. Mit dieser Schule sollten Prinzipien sozialer Gerechtigkeit im Bildungswesen verwirklicht, aber auch Motivation und Forschergeist im Unterricht geweckt werden. Heute an der Universität für Weiterbildung in Krems (auch in einer ehemaligen Zigarettenfabrik beheimatet) und gemeinsam mit dem Zentrum für Kultur und Pädagogik An-Institut der Alanus Hochschule in Wien, wird modern und forschungsgeleitet „Waldorfpädagogik“ im Rahmen eines Bachelors of Arts studiert.
Wertschätzendes Arbeiten und Studieren aus waldorfpädagogischer Perspektive.
Dritte dialogische Runde mit dem Schwerpunkt Forschung
In der hybriden-Veranstaltung (Online über Zoom und/oder vor Ort am Campus Krems im Seminarraums L.2.33) möchten wir dialogische Einblicke geben in die Fülle und Breite des Lehrenden-DaSeins an Waldorfschulen, und aufzeigen wie ein Waldorfpädagogikstudium – auch für Quereinsteiger_innen – neue berufliche Perspektiven eröffnen kann. Welchen Beitrag wissenschaftliche Reflexivität und praxisbezogene Forschungsmethoden zu einem gelingenden, zeitgemäßen Waldorflehrer_innen-Sein leisten können und müssen, darüber sprechen die Studienleiter_innen:
- Prof. Dr. Monika Kil: Professur für Weiterbildungsforschung und Bildungsmanagement; Zentrum für transdisziplinäre Weiterbildungsforschung, Universität für Weiterbildung Krems
und
- Prof. Dr. Leonhard Weiss: Professur für Bildungsphilosophie und Pädagogische Anthropologie; Zentrum für Kultur und Pädagogik An-Institut der Alanus Hochschule,
Daran anschließend werden Inhalte und Aufbau des neuen Bachelors of Arts (CE) „Waldorfpädagogik“ skizziert, sowie Informationen zur Zulassung, Anrechnung und Online-Bewerbung gegeben.