Wie können Lehrer_innen für MINT-Berufe im Unterricht motivieren? Waldorfpädagogik studieren!
Eine Online-Veranstaltung der Universität für Weiterbildung Krems.
Viel wird aktuell über den Fachkräftemangel gesprochen – Technik, Produktion und Handwerk stehen dabei an erster Stelle – Berufsorientierung setzt am Ende der Schule aber zu spät an. Waldorfpädagogik bietet von Anfang an spannende Anregungen durch einen erfahrungsbasierten, ganzheitlichen, Motivation und Forschergeist weckenden interdisziplinären Unterricht. Im sogenannten MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften (Physik, Chemie, Biologie) und Technik) werden früh durch eigenes Experimentieren und Beobachten praktische und kognitive Erkenntnisse verbunden. Damit ein solcher Unterricht gelingt, ist eine entsprechende Didaktik und Methodik erforderlich – und engagierte und fachlich qualifizierte Pädagog_innen. Im Weiterbildungsbachelorstudium „Waldorfpädagogik“ studieren deshalb auch Quereinsteiger_innen aus Technikberufen und Menschen mit handwerklichen Ausbildungen.
Wir möchten methodische exemplarische Einblicke – von Brüchen und Unendlichkeit – geben in die Fülle und Breite des Lehrenden-DaSeins an Waldorfschulen und zeigen, wie ein Waldorfpädagogikstudium Wege – auch für Quereinsteiger_innen – eröffnen kann, inklusionsorientiert mit Offenheit gegenüber der gesamten Bandbreite an Beruflichkeit mit Schüler_innen zu arbeiten. Welchen Wert dialogisches, erfahrungsbasiertes, künstlerisch-geprägtes Lernen und Lehren dabei haben kann, erzählen Absolvent_innen und Lehrende der Waldorfpädagogikstudiengänge an der Universität für Weiterbildung Krems.